Forderung umgesetzt – Arbeiten in der Pension wird attraktiver!

Das präsentierte Leistungspaket setzt erste Maßnahmen, um das Arbeiten in der Pension attraktiver zu gestalten.

Damit wird auf eine langjährige Forderung des OÖ Seniorenbundes eingegangen. „Seit 2018 fordert der OÖ Seniorenbund: Arbeiten in der Pension muss sich lohnen, Leistung muss sich lohnen! Mit jeder Pensionierung gehen nicht nur Fachkräfte, sondern auch Knowhow für einen Betrieb verloren. Mit dem längst überfälligen Streichen der Pensionsversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wenn auch nur bis zur doppelten Geringfügigkeitsgrenze, wird unsere Forderung umgesetzt“ sind OÖ Seniorenbund Landesobmann LH a.D. Dr. Josef Pühringer und Landesgeschäftsführer BR Mag. Franz Ebner erfreut über diese ersten Schritte und ergänzen: „Wir sind noch nicht am Ziel! Das freiwillige Arbeiten in der Pension muss so attraktiv wie möglich gestaltet werden, um gerade in Zeiten hoher Pensionierungswellen durch die Babyboomer so viel Knowhow und Fachkräfte als möglich, halten zu können.“

Bei einer heutigen Pressekonferenz wurde von Klubobmann NR August Wöginger und Präsidentin LAbg. Ingrid Korosec ein Leistungspaket präsentiert, welches Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in drei wesentlichen Punkten entlasten soll. Unter dem Motto „Leistung muss sich lohnen“ wurden Entlastungen im Bereich der Überstunden, dem Arbeiten in der Pension und Anreize für Vollzeitstellen gesetzt. Sowohl die Erhöhung des Bonus auf 5,1% als auch die Streichung der Pensionsversicherungsbeiträge des Dienstnehmers bis zur doppelten Geringfügigkeitsgrenze, stärken die Forderung des OÖ Seniorenbundes das Arbeiten in der Pension zu attraktiveren.

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